Wasseraufbereitung

Warum brauchen wir eine Trinkwasserbehandlung?

Trotzdem kommt es je nach Wasserqualität im Haushalt zu Problemen mit Wassersteinbildung und Korrosion. Auch die technischen Anforderungen an das Wasser sowie unser Komfortbedürfnis lassen sich mit der Wasserqualität nicht immer in Einklang bringen.

Der tägliche Wasserbedarf im Haushalt beträgt ca. 140 Liter. Nur 3 Liter werden zum Kochen und Trinken verwendet. Der Rest wird für die Körperpflege, zur Reinigung von Geschirr, Wäsche etc. benutzt und dafür häufig erwärmt.
Für diese Aufgaben ist das Trinkwasser in aller Regel nicht vorbereitet. Es kann im eigenen Haus durch gezielte Trinkwasserbehandlung diesen Anforderungen jedoch angepasst werden.

Der Kreislauf des Wassers

Durch Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser der Weltmeere, Flüsse, Seen und der Vegetation. Es steigt in die Atmosphäre, bildet Wolken und gelangt in Form von Regen, Hagel oder Schnee wieder zurück zu Erde.
Bereits in der Atmosphäre werden Verunreinigungen wie z.B. Staub aufgenommen. Die säurehaltigen Industrieabgase, in erster Linie jedoch auch Gase aus der Luft wie Sauerstoff und Kohlendioxid, verleihen dem Regen einen sauren Charakter.

Der Niederschlag durchfließt zunächst die obere Erdschicht, nimmt Humusstoffe, Fäulnisprodukte und Kohlensäure auf. Je nach Bodenstruktur werden danach unterschiedliche Mineralien gelöst und aufgenommen, z.B. Calcium, Magnesium (Kalk), Nitrat, Eisen, Mangan usw.

Dieses Grundwasser wird über Brunnen von den Wasserwerken aus der Tiefe gefördert. Darüber hinaus kommt es als natürliches Quellwasser zutage. Je nachdem, wo unser Trinkwasser gewonnen wird, machen sich verschiedene Einflussfaktoren bemerkbar.

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